Wandern in Pornieri und Monte Quacella
 

Wandern in Pornieri und Monte Quacella

 
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In der Region des Monte Quacella und des Pornieri kann sich der Hiker ganz individuellen und sehr unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Hier kann man wandern und sich in der Ruhe der Natur, abgeschieden von fast jeglicher Zivilisation eine echte Auszeit gönnen. Oder man kann ernsthaftes Hiking betreiben, und sich an den Hängen des Monte Quacella auch im Klettern üben. Der Berg hat eine Höhe von 1869 Metern, ist jedoch nicht wirklich als eine einzige Einheit zu betrachten. Die extreme Vielfalt der Vegetation und der Struktur des Berges, der Abhänge, Pisten und der Gipfelkette steht für eine atemberaubende Aussicht und ein Angebot für jegliche Form von Abenteuerlust. Der gewölbte Grat von Nord nach Süd mit seiner konkaven Neigung neigt im Westen zum Erodieren, im Osten finden wir hingegen eine stabile Bergseite mit bewaldeten Hängen. Zur Quacella gehört auch der Monte Daino mit 1789 Metern im Norden, quasi die Schulter der Quacella, und über das beeindruckende Tal Vallone Frà Paolo mit dem südlichsten Gipfel verbunden. Dieses Tal ist der sicherere Weg über die Höhe. Möchte man sich einer Herausforderung stellen, dann klettert man durch das Vallone Prato mit seinen kleinen Vorsprüngen, die für leichtes Wandern nicht geeignet sind. Hier braucht man eine Kletterausrüstung, um sich durch das Tal zu wagen. Doch hat man eben die Wahl, auch das einfachere Vallone Frà Paolo zu überqueren.

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Wandern in Pornieri ist etwas für echte Naturliebhaber, die auch ein wenig die Einsamkeit suchen. Hier in den Weiten der Berglandschaft wird man kaum eine weitere Seele antreffen, wenn man sich alleine auf die Wanderung begibt. Noch gibt es viele Zeichen der Zivilisation, kaum Gebäude, Bauernhöfe oder Farmland. Hier kann man sich in aller Seelenruhe der Landschaft und den eigenen Gedanken widmen. Oder der angenehmen Gesellschaft, wenn man mit Freunden oder einer Gruppe wandert. 
Das Wetter in dieser Region ist vom Frühjahr bis in den Oktober hinein angenehm. Es mag neblige Tage geben, oder auch einmal Regen, doch es dauert nie lange, bis die Sonne wieder scheint. Eine traumhafte Landschaft, die den Entdecker in uns weckt, und uns die Region so betrachten lässt, wie sie auch vor Hunderten von Jahren ausgesehen hat.

In diese Landschaft passt auch die bezaubernde Stadt Cefalu, auf die man im Laufe der Wanderung trifft. Cefalu wurde bereits in prähistorischer Zeit besiedelt. Von dieser Siedlerzeit gibt es heute nur noch wenige Spuren, doch die Altstadt von Cefalu ist sehenswert, die meisten der Gebäude stammen noch aus dem 16. Jahrhundert und geben dem Städtchen seinen ganz eigenen altertümlichen Charakter. Hier lässt man sich gerne nach eines langen Tages Wanderung für einen Kaffee, ein original sizilianisches Mahl und ein Glas guten italienischen Weines nieder.

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